eigentlich sollte die schulung im thüringer wald stattfinden. doch leider gibt es dort halt schnee (nicht so wie im fast frühlingshaften marburg!) und da alles wasser in der herberge dort eingefroren war, quartierten wir uns kurzfristig in apolda ein.
über 20 junge leute trafen zusammen und nach 2 tagen gingen wir fit und motiviert für die mitarbeit bei young hope wieder dahin, woher wir gekommen waren.
zusammen hatten wir voll spaß, erlebnispädagogische übungen standen auch im programm, welche wir nicht nur selbst ausprobieren sollten, sondern dann auch anleiten dürfen.
das konzept von young hope steht und fällt mit den kleingruppenleitern. ich freu mich riesig ein teil davon sein zu dürfen. sicher wird es an manchen stellen herausfordernd- aber man kann nur gewinnen. der einzige nachteil für mich an dem ganzen ist es, dass young hope ganz kurz vor den pädagogischen prüfungen stattfinden wird, aber so hab wenigstens eine chance mehr zeitmanagement zu lernen =)
und an dieser stelle ein dickes dankeschön an den größten daddy, der mir die erlebte rückfahrt ermöglicht hat!
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